Monat: Juli 2017

Aus 2 wird 3, wird 4 – Sind wir glücklich mit mehr als einem Kind?

Zwei Jungs liegen auf dem Boden

Ich habe ja schon einmal darüber geschrieben, was mich in der Anfangszeit mit Kleinkind und Baby beschäftigt hat. Das erste halbe Jahr als vierköpfige Familie ist für uns jetzt um und fürs Erste haben wir alle unseren neuen Platz gefunden. Wir haben uns zusammen gelebt und uns (neu) ineinander verliebt, unter Tränen, mit Lachen, mit Liebe, manchmal mit Eifersucht. Weiterlesen

22./23.07. – Erkältung und Urlaub

Mich hat’s voll erwischt! Als mein Mann seinen ersten Urlaubstag feierte, feierte ich krank. Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen,…manchmal geht dann einfach gar nichts mehr! Bis zum Wochenende ging es mir dann zum Glück aber wieder etwas besser. Weiterlesen

Eltern sein mit eigenen Bedürfnissen

Nach einem anstrengenden Vormittag habe ich den Großen gerade hingelegt. Der Kleine liegt zum Einschlafstillen an der Brust und ich schaue währenddessen kurz mit meinem Handy in den Sozialen Netzwerken nach. Da springt mir der Beitrag von Nora Imlau ins Auge über die Plakataktion der Stadt Bergisch Gladbach: Da prangern an Bushaltestellen und Litfasssäulen mannshohe Plakate, auf denen die Eltern abgemahnt werden, beim Kinderwagen schieben auf ihre Kinder zu schauen anstatt aufs Smartphone. „Sprich mit mir!“ steht da in großen Lettern und man sieht im Comic-Stil debil auf ihr Smartphone schauende Eltern, die ihr im Kinderwagen liegendes Kind keines Blickes würdigen… ich bin sauer! Weiterlesen

08./09.07. – Einen Gang runter, bitte

Waldpreisenbeeren am Strauch

Diese Woche habt ihr bei facebook und Instagram wenig von mir gehört. Es war eine ziemlich anstrengende Woche! Der Große hatte eine Infektion im Gesicht, die wir mit Salbe behandeln musste, er durfte nicht kratzen und ich musste es irgendwie schaffen, dass er vom Kleinen fernbleibt. Nebenbei hatte ich noch ein paar Texte zu schreiben, Haushalt zu führen,… naja, ihr kennt das ja. Weiterlesen

Nicht mehr ganz die Alte…

Ich stehe im Badezimmer vor dem Spiegel. Es ist Samstag früh um 7. Mein Mann hütet im Nebenraum unsere beiden Söhne, damit ich in Ruhe duschen kann. Da stehe ich und schaue mich das erste Mal seit langem ganz bewusst und sehr genau an. Ich fühle mich fremd und doch vertraut in meiner Haut. Weiterlesen